Mit Sonnenkraft am Falkensteiner Ufer

Falkensteiner Ufer in der Februarsonne

Falkensteiner Ufer sonnigst

Sonne total! Mehr Sonne geht nicht, hätte mein Freund Helge wohl an diesem Sonntag ausgerufen und ich hätte ihm eiligst zugestimmt. Mehr Sonne am Falkensteiner Ufer wäre kaum vorstellbar gewesen.

Dabei wurde ihre Kraft noch durch den der Jahreszeit angemessen noch völlig laublosen Wald weiter gesteigert. Dort waren noch wenige Menschen unterwegs. Die dann auf dem Uferweg stetig zunahmen. Der Campingplatz hatte noch geschlossen. Der kleine Kiosk hingegen schon überfüllt. Spätestens am Blankeneser Strandweg stellte sich dann für alle Stop-and-Go ein, was mich veranlasste, auch aus Neugierde, den Weg abseits hinauf in den Hang zu nehmen, der hier Krumdal heißt.

Blick auf das Blankeneser Unterfeuer

Blick auf das Blankeneser Unterfeuer

Auf halber Höhe, unterhalb des Süllbergs, dann ein grandioser Blick über die Elbe. Ich hinter dem Berg lang, durch die Osterleystraße nach Blankenese rein, wo ich mich gegen eine Einkehr entschied, denn meine Zeit war schon fortgeschritten.

Am frühen Abend traf ich zum zweiten Mal meine Lesegruppe. Paul Nizon, Untertauchen, hatten wir uns das letzte Mal aufgegeben, ein schmales Bändchen, dem ich wenig abgewinnen konnte. Die beiläufig sich an- und abschließenden Gespräche, die so manche neue Sichtweise eröffneten, wollte ich dennoch als Zugewinn sehen. (Zudem ein genüssliches Abendessen mit einem allerzartesten Rinderbraten und … Rosenkohlsalat!)

Komm mit!

Ich gehe fast jeden Sonntag spazieren, wandern oder bin mit dem Rad unterwegs.

Wenn Du Lust hast, einmal mitzukommen, melde Dich über die Kontaktseite.

  

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