Hinter Königstein zum Eichkopf

Blick vom Eichkopf ins Rhein-Main Becken

Blick vom Eichkopf ins Rhein-Main Becken

Wenn ich bedenke, dass ich noch letzte Woche in Berlin im Schneetreiben weilte, so ist die Veränderung der Witterung nahezu unvorstellbar. Seit Osterdienstag eine stetige Folge sonnig, noch sonnigerer Tage. Und mir mangelt infolge der einhergehenden Temperaturerhöhung die entsprechende Kleidung, nachdem ich kurz zuvor noch auf Winter eingestellt war.

Nichtdestotrotz bin ich heute mit Uli zu einer nicht allzulangen Tour in den Taunus aufgebrochen. Die Strecke hinter Königstein ist mir immer in guter Erinnerung. Parkplatz kurz hinter der Quelle, dann den Hang hinauf zum Naturfreundehaus (hier Kaffee) und dort den Berg leicht ansteigend gemächlich zum Eichkopf(563m). Man könnte auch den Küglerweg ins liebliche Silberbachtal nehmen, doch hätte man später den steilen Aufstieg nach Rupertshain.

Vom Eichkopf abwärts hingegen erreicht man kurz vor dem Ortseingang von Rupertshain den Victoriaweg, der einen in sanften Schwingungen talabwärts zum Ausgangspunkt zurückbringt. So frühlingshaft einen der Sonnenschein stimmt, die Bäume im Wald blieben noch bar jeder Beblätterung, während sie in der Stadt schon üppig grüne Triebe zeigten.

Im ganzen sind das vielleicht 7-8km, die einen zweieinhalb Stunden an der Luft halten. Keine große Wanderung, aber ein schöner Sonntagsspaziergang.

Leider war Uli nicht mehr für einen Apfelwein zu begeistern, da er noch einen Termin hatte. So musste ich mir das Getränk alleine in der zum Glück stillen und wenig besuchten Stalburg zuziehen.

Apfelwein in der Stalburg

Apfelwein in der Stalburg

  

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