Ach so – Altonale

An der Reitbahn

An der Reitbahn

Ich hatte ganz vergessen, dass Altonale ist. Nach der heutigen Session mit dem neuen Objektiv hätte ich noch gleich weiter scannen können. Doch die Augen taten mir weh. So bin ich kurz um die Ecke zur Bühne an der Reitbahn, wo ich die letzten Takte einer Samba /o.ä./ Combo mitbekam.

Als Fremder unter Fremden. Noch heute abend sprach ein Stadtsoziologe im Radio davon, dass die Stadt, entgegen gängiger Vorstellung nicht angenehmer werden könne, sondern ihren Reiz aus dem unvereinbaren Nebeneinandern von Unverträglichkeiten und Unvermittelbarkeiten beziehe, die es auszuhalten gelte.

Ob, so fragte daraufhin der Moderator, dazu auch die enormen Lebenshaltungskosten (Mieten etc) gehörten, die die Stadtbewohner zunehmend plagten…?

Jaa…, wandt sich der Soziologe, das sei durchaus ein Problem. Da müsse die Politik mehr tun…

Ach so?

  

3 Gedanken zu „Ach so – Altonale

  1. dirk

    Vielleicht kann man ich mir neben einer Lactose-Intoleranz, bald auch endlich eine Vicinus*-Intoleranz attestieren lassen.

    *Vicinus = lat. für Nachbar

  2. Pascal

    Deshalb wohne ich dort, wo es wenigstens ein bisschen Platz zu den Nachbarn gibt. Aber man fühlt sich schon gelegentlich als ewig Fremder.

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