Wie rettet man ein Haus?

Vereinstreffen im Werkhof

Vereinstreffen im Werkhof

Als ich vor zwei Jahren auf der Vereinssitzung des Falsterhuses war, durfte ich meine Hamburger Unternehmung als vorsichtig optimistisch einschätzen. In der Zwischenzeit ist meine Stimmung in vorsichtig pessimistisch umgeschlagen, woran mich die Wiederkehr dieses Treffens erinnerte.

Vorab muss ich aber das Protokoll der Sitzung schreiben, zu dessen Abfassung ich mich diesmal verpflichtet hatte.

Das größte Problem momentan ist wohl in naher Zukunft die Besetzung des Stiftungsrates, in dem Dänen nach dortigen Gesetzen die Mehrheit haben müssen. Es reicht nicht, Personen zu finden, die das Amt nur pro Forma ausüben. Wenn wir das Haus in seiner jetzigen Struktur weiterführen wollen, müssen Menschen in der Stiftung wirken, denen das Haus wirklich am Herzen liegt.

Wir sollten Gruppen oder Institutionen finden, die im Bereich und Kultur und Bildung tätig sind und ähnliche Nutzungsinteressen haben. Möglichst noch vor Ort. Das ist sicher nicht leicht, denn unsere Kontakte in Dänemark waren bisher eher punktuell. Das Haus wird von Dänen kaum genutzt. Jetzt haben wir 3 Jahre Zeit.

Wenn wir das nicht hinbekommen, könnte das Haus an den dänischen Staat zurückfallen.

  

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