Ausbruch

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Am Fähranleger in Teufelsbrück

(Tag 26) Schon morgens um 6:00 mit schlechten Gedanken aufgewacht. Da ist etwas, das mich extrem zwickt. Nach Tee und Brot wieder eingeschlafen.

Wohnungssuche des weiteren. Es ist frustrierend, so in ein Nichts Bewerbungen abzuschicken. Ein Frau fordert immerhin explizit auf, sie anzurufen. Ich bin ihr zu alt. Dabei ist sie selbst 57, will aber mit Jüngeren zusammenwohnen. OK.

Danach reichts mir. Pflicht erfüllt. Ich muss endlich raus. Fahre mit dem Rad die Elbchaussee runter und setze mich an den Fährausleger Teufelsbrück. Heute ist so ein durchgehend grauer Himmel, dabei recht warm. Ein maritimes Gefühl, das bestens an die Elbe passt.

Im Jenischpark rumgekurvt. Einiges an Architektur fotografiert. In der Frise einen Kollegen beim Sortieren japanischer Rechnungen angetroffen. Nicht so einfach, genau zu bestimmen, wofür die beiden Gastkünstlerinnen das Geld ausgegeben haben. Auch ich bin ratlos.

Durchs Fenster geschaut bei Hinterconti -- ausstellung-1170012

Durchs Fenster geschaut bei Hinterconti

Abends noch ins Karoviertel gefahren zu einer Ausstellung im Hinterconti, Zeitkonzentrat. Wenig befriedigend.

Im Atelier weiter an der Übersetzung eines Textes von Hans Abbing gearbeitet.

  

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